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Freundeskreises Chemie-Museum Erkner e. V. Freundeskreises Chemie-Museum Erkner e. V. Freundeskreises Chemie-Museum Erkner e. V.

Chemie-Geschichte

Heffter, Lothar Engelbert

Kurzbiografie

Chemiker, Unternehmer
18.08.1829 (Bonn) - 08.08.1887 (Poremba bei Zawiercie/Polen)
Wirkungsorte: Berlin, Göttingen, Elsass, Zawiercie, Moskau


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Biografische Notizen

Zur Quellenlage: Leider sind uns nur sehr kurze oder unvollständige biografische Angaben zu Lothar Heffter bekannt, so dass hier einige Le­bensabschnitte - insbesondere Daten - nur sehr vage dargestellt werden können. Aber gerade weil bislang kein ausführlicher Überblick existiert wollen wir das vorhandene Material hier vorstellen:


Lesen Sie weiter:

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Lothar Heffter (1829-1887)
Lothar Heffter
(1829-1887)

 
  • 1829 - (18.08.) als Lothar Engelbert Heffter in Bonn geboren, sein Großvater ist der Urgroßvater von Arthur Heffter
  • Heffters Vater August Wilhelm (1796-1880) ist ein einfluss­reicher Jurist und lehrt ab 1832 an der Berliner Universität (1836/37 Rektor), seine Mutter Elise (ca. 1802-86), geborene Müller, stammt aus Berlin
  • 1834 - lt. Adressbuch Berlin (= ABB, Straßennamen in damali­ger Schreibweise) wohnt die Familie unweit der Universität in der Charlottenstr. 31 (heute B-Mitte)
  • 1836 - lt. ABB wohnt Familie Heffter jetzt in der Leipzigerstr. 11 (heute B-Mitte)
  • 1839-47 - H. besucht das Königl. Friedrich Wilhelm Gymnasium in Berlin, Kochstraße 16 (Ecke Friedrichstr.), 1847 Abitur
  • 1841 - lt. ABB ist A. W. Heffter Eigentümer und Bewohner des Hauses Leipzigerplatz 19 (heute B-Mitte), eine der besten Ge­genden Berlins, unmittelbar am Potsdamer Platz (vgl. Straube­plan 1910)
  • 1847 - Immatrikulation an der Berliner Universität
  • 1849 - ab Mai Studium an der Universität Göttingen
  • 1850 - im April Rückkehr nach Berlin, Lothar Heffter studiert an der Friedrich-Wilhelms-Universität u.a. bei:
    • H. Rose - Experimentelle und Orgnische Chemie
    • Mitscherlich - Experimentelle und Pflanzen-Chemie
    • Magnus - Physik und Technologie
    • Dove - Physik
    • G. Rose - Geognosie (Teil der Geologie)
    • Weiss - Mineralogie
    • Wiedemann - Galvanik
  • 1852 - Dissertation: "De acido stibico ejusque connubiis quibusdam" vom 4. Juni
    Es spricht einiges für die damalige Bedeutung dieser Schrift:

A. W. Heffter
Vater A. W. Heffter
(1796-1880)


 

Leipziger Platz 18/19
Leipziger Platz 18/19.
An dieser Stelle in der Nord-West-Ecke des Platzes entstand ab
1892 das Palast-Hotel


 

Dissertation Heffters
Titelseite der
Dissertation Heffters
von 1852

 
  • H. wird als Chemiker - später auch als Direktor - "in einer Fabrik im Elsass, darauf in einer dergl. zu Berlin" bezeichnet
    • es könnte sich dabei um die damals sehr bekannte "Kestner'sche Fabrik zu Thann im Elsaß" handeln, später auch mit Betrieben in Mülhausen und der Schweiz
    • sie stellte "alle für die elsässische Färberei und Zeugdruckerei erforderlichen Chemikalien" her (vgl. Kestner, Charles, in: Meyer's, Bd. 9, S. 701)
    • Charles/Karl Kestner und sein Schwiegersohn Auguste Scheurer-Kestner sind auch in Berlin bekannte Chemiker und Unternehmer
    • die Fabrik Kestners hat die chemische Großindustrie im Elsass begründet
    • dieses heute noch existierende Werk gilt als die älteste Chemiefabrik in Europa (vgl. Le Monde-Artikel zum 200. Gründungstag vom 12.03.2008, französisch)
  • unklar ist:
    • Wann und in welcher Fabrik war Heffter tatsächlich im Elsass tätig?
    • Wann kehrt Heffter wieder nach Berlin zurück?

Lexikon-Entrag
Lexikon-Entrag


Auguste Scheurer-Kestner (1833-1899)
Auguste Scheurer-Kestner (1833-1899)
Der bekannte Chemiker und Politiker heiratete 1856 in die Familie Kestner ein.

 
  • 1858/59 - Lothar Heffter ist wahrscheinlich in Berlin, da am 28.2.1859 seine Tochter Elise Agnes Helene* in der Blumenstr. 7 (B-Mitte, südöstlich vom Alex) geboren wird (unehelich)
  • 1863 - H. wird erstmals im ABB genannt: als Dr. phil., Chemiker in der Köpnickerstr. 3-4 (heute B- Kreuzberg)
    • ››› Lageplan bei Google Maps
    • die "Dannenberg'sche Fabrik" in der Köpnickerstr. 3-5 ist der Vorläufer der "Lie­bermann'schen Fabrik bedruckter Stoffe" (mit Färberei und Textildruck), als deren langjäh­riger Direktor Heffter später bezeichnet wird
    • noch erscheint hier kein Liebermann als Eigentümer, an die genannten Löwe und Nauen hatte Dannenberger seine Fabrik 1838 verkauft
    • lt. Scheer (S. 84) soll aber Benjamin Liebermann bereits 1857 diese Fabrik gekauft haben
  • 1864 - in der Köpnickerstr. 3-4 werden jetzt Liebermanns als die Hauseigentümer geführt, ein Firmenname sowie Löwe und Nauen fehlen
  • 1865 - der Chemiker Carl Liebermann (Benjamin Liebermanns Sohn) macht nach seiner Promotion ein Prak­tikum in einer Kattundruckerei in Mühlhausen (Elsass)
  • 1866/67 - C. Liebermann tritt kurzzeitig in den väterlichen Betrieb in Berlin ein
  • unklar ist:
    • Wann wurde L. Heffter Direktor bei Liebermanns?
    • Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt Heffters und C. Liebermanns im Elsass?
    • Gab es eine engere Zusammenarbeit beider, evtl. bei Liebermanns Alizarin-Synthese 1868 (vgl. auch Heffters Patent von 1885)?

Eintrag im Adressbuch von Berlin 1863
Eintrag im Adressbuch von Berlin 1863

Berlin-Plan 1876 - Köpenicker Straße
Berlin-Plan 1876 (SO):
Die Köpenicker Straße verläuft diagonal, rechts unten Nr. 3, fast in der Mitte Nr. 159 (beide heute B-Kreuzberg)

Köpenicker Straße nach 1880
An der Köpenicker Str. nach 1880 v.r.n.l.: Ober-
baumstr., Bevernstr., Reste des Wachthauses Schlesisches Tor (Knei-
pe), Gebäude der ehem. Kattunfabrik

 
  • 1866 - (09.04.) Hochzeit in Berlin mit Laura Agnes* Fuchs, sie bekommen 2 Kinder: Roderich Wilhelm Lothar Werner* (1871), Conrad* Albert Alexander Wilhelm (1874)
  • 1867 - H. gehört am 11.11. zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin, im Mitgliederver­zeichnis wird er als "Farbik-Director, Köpe­nickerstr. 159" genannt (vgl. Berichte 1868, Bd. 1, S. 13 ff.)
  • 1867 - in der Köpnickerstr. 3-4 erscheint im ABB der Name "Dannen­berger'sche Cattunfabrik", mit Liebermann als "Fabrikbesitzer" und Eigentümer
  • 1867 - und die nächsten Jahre sind durch häufig wechselnde Adressen Heffters gekennzeichnet:
    • 1867 - Bethanien-Ufer 7
    • 1868 - Köpnickerstr. 159
    • 1870 - Köpnickerstr. 3-4
    • 1871 - Elisabeth-Ufer 52
    alle Adressen befinden sich aber noch im Umfeld, die am Bethanien- und Elisabeth-Ufer liegen am Südrand des Engelbeckens am Luisenstädtischen Kanal, unweit der Köpenicker Straße (vgl. Berlin-Plan 1876 oben)
  • 1872/73 - Lotahr Heffter orientiert sich offenkundig neu, da er seinen Wohn- und Arbeitsort vom Südosten in den Norden Berlins verlegt; dies könnte mit den Veränderungen in seiner Firma zu tun haben: die Köpnickerstr. 3-6 wird ab 1874 im ABB "Dannen­berger'sche Cattunfabrik-Actiengesellschaft" genannt, mit einem Director Schiffert, ohne die Liebermanns oder Heffter
  • unklar ist:
    • Warum gab es die häufigen Adresswechsel und die neue Orientierung?
    • Wann und warum endete Heffters Tätigkeit bei Lieber­mann & Comp.?

Ehefrau Agnes Heffter mit Werner und Helene
L. Heffters Ehefrau
Agnes mit Werner und Helene, ca. 1872


Südufer des Engelbeckens um 1900
Südufer des Engel-
beckens um 1900

Eintrag im Adressbuch von Berlin 1874
Berliner Adressbuch
von 1874

 
  • 1872 - H. wohnt in der Brunnenstr. 65, im Norden Berlins
  • 1873 - im ABB erscheint erstmals "Dr. Lothar E. Heffter & Strei­chenberg, Chemische und Albumin-Fabrik, Talgschmelzerei, Vieh-Export- und Import-Geschäft, Fabrik: Centralschlachthof. Contoir: Brunnenstrasse 64"
    • das Gelände liegt auf bzw. gegenüber dem ca. 1870 zwischen Brunnen- und Ackerstraße eröffneten Neuen Berliner Viehmarkt (Ortsteil Gesundbrunnen, heute B-Mitte)
    • Albumin ist ein Eiweiß (Protein), das hauptsächlich in Blut, Milch und Eiern vorkommt (daher die Lage der Firma auf dem Viehmarkt)
    • seit 1850 wird Albumin zur Herstellung von Photoplatten genutzt
    • "Eine wichtige Anwendung findet das A. zur Befestigung gewisser Farbstoffe in der Zeugdruckerei." (vgl. Albumin, in: Brockhaus) - womit der Zusammenhang zu Heffters bisheriger Arbeit deutlich wird
  • 1875 - die Firma trägt im ABB nicht mehr den Namensteil "Che­mische- u. Albumin-Fabrik"
  • 1877 - mit dem Baubeginn des städtischen "Zentral-Vieh- und Schlachthofes" zwischen der Landsberger und Frankfurter Allee (B-Lichtenberg) - u. a. auch mit Talgschmelze und Albuminfabrik - zeichnete sich das Ende der Firma an der Brunnenstraße ab
  • 1877 - Lothar Heffter wird nicht mehr im Mitgliederverzeichnis der Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft geführt
    (Berichte 1877, Bd. 2)
  • 1879 - Lothar Heffter und seine Firma sind nicht mehr im ABB zu finden, sein Partner firmiert bis 1881 unter "A. Streichenberg als Vieh-Kommiss. Geschäft, Viehhof Börse", dann am "Central Viehhof" (heute am S-Bhf. Storkower Str.)
  • unklar ist
    • Beginn und Ende dieser Firma sowie der Zeitpunkt und die Gründe für Heffters Weggang aus Berlin
    • Seit wann und warum ist Heffter kein Mitglied der Deut­schen Chemischen Gesellschaft mehr (zwischen 1870 und 1877 liegt kein weiteres Mitgliederverzeichnis vor)?

Berliner Adressbuch von 1873
Berliner Adressbuch
von 1873

Berlin-Plan 1876 (N)
Berlin-Plan 1876 (N)
Die Brunnenstr. verläuft in der Bildmitte etwa in Nord-Süd-Richtung


Berliner Viehmarkt
Berliner Viehmarkt an der Brunnen- und Acker-
straße (heute B-Mitte)

 
  • in den letzten Lebensjahren scheint H. - zumindest zeitweilig - seinen Lebensmittelpunkt nach Zawiercie und Moskau in Russ­land zu verlagern
  • 1876-81 - wahrscheinlich lebt Lothar Heffter in Zawiercie (lt. einer Biografie seines Sohnes Werner, geb. 1871, wohnte dieser in diesen Jahren in Zawiercie)
  • 1879-81 - Lothar Heffter wird im ABB nicht erwähnt
  • 1882 - jetzt ist er in der Frankfurter Allee 166 verzeichnet (bis zu seinem Tod 1887)
  • das Haus
    • liegt östlich Berlins, gehört zur "Colonie Friedrichsberg", einem Ausbau der noch nicht zu Berlin gehörigen Ge­meinde Lichtenberg (heute B-Lichtenberg, Nähe U-Bhf. Samariterstr.)
    • befindet sich in fußläufiger Entfernung zwischen dem neuen "Central Viehhof" und dem Schlesischen Bahnhof, von dem aus Zawiercie und Moskau erreichbar waren
    • ››› Lageplan bei Google Maps
  • unklar ist:
    • Wann und warum wechselt H. nach Russland?
    • Behält H. seinen Hauptwohnsitz in Berlin?
    • Hält er sich in beiden Orten in Russland nacheinander auf, oder be­steht ein Zusammenhang?
    • War H. auch dort "Chemiker und Direktor"? Leider ist der Eintrag nicht eindeutig formuliert.

Lexikon-Entrag
Lexikon-Entrag

 
  • Zawiercie
    • heute eine Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern etwa 70 km nordwestlich von Krakau/Polen, gehörte damals zu Kon­gresspolen und damit zu Russland
    • ››› Lageplan bei Google Maps
    • möglicherweise handelt es sich dort um die 1869 von den Gebrüdern Adolf und Bernhard Ginsberg aus Berlin auf­gekaufte Baumwollspinnerei, die diese, um Weberei, Färberei und Textildruckerei erweitert, 1878 in eine AG umwandeln (vgl. www.aktiensammler.de)

Lage von Zawiercie
Lage von Zawiercie im heutigen Polen
© Wikipedia

 
  • Moskau
    • z. Z. ist nicht bekannt, wann, und warum H. in Moskau war
    • evtl. konnte er dort einer Forschungstätigkeit nachgehen, die zum Patent von 1885 führte
    • die Formulierung in der Todesanzeige von 1887, dass er "einem Rufe nach Russland" gefolgt sei, könnte auf eine Berufung an eine Universität hinweisen
  • 1885 - von Moskau aus reicht H. ein "Verfahren zur Herstellung von trockenem Alizarin, welches mit Wasser zu Brei von der Natur des Alizarins en pâte zerfällt" zum Patent in Deutsch­land ein, das ihm am 2.12. unter der Nr. 36289 gewährt wird
    • lt. Chemiker-Zeitung tat Heffter dies auch für England: "Patentliste ... England: 7734. Alizarin, Trocknen von - und darauf folgendes Auflösen desselben. L. Heffter. 25. Juni 1885." (vgl. Ch-Z 1885, Nr. 53 vom 01.07.1885, S. 947)
    • hiermit schließt sich der Kreis zu Heffters Tätigkeit in Berlin: Carl Liebermann und Carl Graebe hatten 1868 mit Alizarin erstmals einen natürlichen Farbstoff synthetisiert
    • der Begriff steht für Färberkrapp, das als Türkisch­rot eine Spezialität der "Liebermann'schen Fabrik" in Berlin darstellte, die Heffter geleitet hatte
    • da Alizarin jedoch nicht ohne spezielle Bindemittel an Stof­fen haftet, könnte auch ein Zusammenhang zu Heffters Albumin-Fabrik in Berlin bestehen

Lexikon-Entrag
Heffters Patent von 1885

 
  • 1887 - (08.08.) Lothar Heffter stirbt kurz vor seinem 59. Ge­burtstag in Poremba bei Zawiercie
  • die Chemiker-Zeitung Nr. 104/1887, S. 1637 informiert darüber:
    "Dr. Lothar Heffter, Chemiker, starb am 8. August in Folge Gehirnschlags in Poremba bei Zawiercie. Derselbe war lange Jahre Director der Liebermann'schen Fabrik bedruckter Stoffe in Berlin, leitete dann eine Albuminfabrik und folgte schliesslich einem Rufe nach Russland."
  • Poremba (poln.: Poreba) liegt ca. 5 km westlich von Zawiercie; diese Nähe könnte darauf hin­weisen, dass Lothar Heffter auch in seiner "Moskauer Zeit" in Zawiercie arbeitete
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Mitteilung zum Tod Lothar Heffters
Mitteilung zum Tod Lothar Heffters in der Chemiker-Zeitung


 

Quellen (genutzt)

  • Auskünfte von Herrn Ernesto Brucker (Buenos Aires, Argenti­nien, Urenkel von Lothar Heffter) - Vielen Dank!
  • Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin Standort: Gallica. Bibliothèque nationale de France (Jahrgänge 1867-1901)
  • Berliner Adressbücher 1799-1943; Datenbank der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
  • Brockhaus' Konversationslexikon, Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896
  • Chemiker-Zeitung, Köthen, Jg. 1885 und 1887; Standort: Digitale Bibliothek der Technischen Hochschule Lodz/Polen
  • Heffter, Lothar: Vita zur Dissertationsschrift von 1852
  • Meyers Konversationslexikon, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892
  • Scheer, Regina: "Wir sind die Liebermanns". Die Geschichte einer Familie, Berlin 2006
  • Textilfabrik Zawiercie, in: www.aktiensammler.de

Literatur (Auswahl)

  • Heffter, Lothar: Ueber einige Verbindungen der Antimonsäure mit Basen, in: Poggendorffs Annalen der Physik und Chemie, 1852, Bd. 86, S. 418-45; Standort: Datenbank der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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  • ders.: Verfahren zur Herstellung von trockenem Alizarin, welches mit Wasser zu Brei von der Natur des Alizarins en pâte zerfällt, Patentschrift Nr. 36289, hrsg. vom Kaiserlichen Patent­amt am 05.07.1886
     
  • Knorre, G. v. und Olschewsky, P.: Beiträge zur Kenntniss der Verbindungen der Antimonsäure mit Kalium und Natrium, in: Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, Bd. 18/2 (1885), S. 2353-2362
  • Rammelsberg, Karl Friedrich: Gedächtnissrede auf Heinrich Rose, in: Abhandlungen der Königlichen Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, 1865, S. 1-31 (zu Heffter S. 11)
  • Rose, Heinrich: Bericht über eine Arbeit des Herrn L. Heffter über die antimonsauren Salze, in: Bericht über die zur Bekanntmachung geeigneten Verhandlungen der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, 1852, S. 344 f.
  • ders.: Über das Atomgewicht des Antimons, in: Monatsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1856, S. 239 f.
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Interessante Links

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Diese Seite wurde erstellt am 26.03.2008